GEDRUCKTE und DIGITALE SOUVENIRS aus WIEN
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Das Projekt beschäftigt Menschen, die nach Flucht politisches Asyl in Österreich erhalten haben und hier leben. Die beiden Standbeine des Projektes sind: Beschäftigung und Arbeit zu bieten sowie die Vermittlung von Bildung, somit die wichtigsten Eckpfeiler für eine Integration in die Gesellschaft.

Beim Projektteil Beschäftigung und Arbeit werden die Menschen bei der Entwicklung sowie dem Anbieten der Produkte von „Wien und ich“ insbesondere an die Gäste der Stadt Wien bzw. Österreichs eingesetzt. Der Projektteil Bildung bietet sowohl  Bildungsbausteine in den Bereichen Fotografie, digitale Medien und Kreativität sowie in der Vermittlung von österreichischer und europäischer Geschichte und politischer Bildung. Ergänzt werden diese mit der Möglichkeit von Biografiearbeit. Mit diesen Angeboten wird den Menschen, die nach Flucht eine neue Heimat gefunden haben, die Möglichkeit der Integration in die Gesellschaft sowie der Herausbildung einer neuen Identität unter Einbezug der Lebenserfahrungen ermöglicht.

Die Vermittlung von Geschichte und politischer Bildung startet mit den Persönlichkeiten, mit deren Porträts das Projekt arbeitet. Beispiele: Welche Reformen veranlasste Maria Theresia, was passierte unter ihrer Regentschaft mit Protestanten und Juden? Welche Rolle spielt Sigmund Freud in der Wissenschaft und wie sah sein Lebensweg aus, insbesondere im Lichte des Holocausts? Auch er musste flüchten ...

 

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